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khampa bow

Der Khampa-Bogen

Das ist unser neuestes Recurve- bzw. Reiterbogendesign hier bei Fairbow.

Bei uns hängen einige uralte Bögen an der Wand im Wohnzimmer und dieser Tibetische bzw. Qinghai-Bogen geht uns schon ein paar Jahre nicht mehr aus dem Kopf.

Wir haben die Form gescannt, unser Mathematiker hat die Kurven berechnet und unser Bogenbauer hat ein bisschen "Fingerspitzengefühl" hineingemischt.

Das Resultat ist 138cm kurz (54 Zoll), ein C-förmiger Recurve.

Dieser Bogen wird immer bei 28 Zoll Auszug gemessen, damit man ihn gut vergleichen kann, ist aber immer auf bis zu 32 Zoll Auszug getestet worden.

Wir haben festgestellt, dass dieses Design kein Stacking aufweist und, noch wichtiger, keinen Handschock produziert.

Weil das Mittelstück bzw. Griffteil schlank ist, legen wir dem Bogen ein Stück Leder bei, so das man den Umfang des Griffstücks ein Stück weit auffüttern kann.

Wir meinen, dass man diesen Bogen am besten mit 10 Grain (Pfeilgewicht) pro Pfund (Zuggewicht) (gpp) schießt; und er fällt unter unsere berühmte lebenslange Garantie.

Manche Schütz*innen mögen den plötzlichen Stopp durch Sehnenbrücken und eine eher niedrige Standhöhe, andere bevorzugen das Gegenteil: keine Sehnenbrücken, und mehr Standhöhe.

Daher liefern wir den Khampa ohne montierte Sehnenbrücken, aber sie sind dabei in der Schachtel, zusammen mit einer Anleitung, wie man sie, wenn man das wünscht, anbringen kann.

Die Nocken des Khampa werden mit zwei Hornspänen verstärkt, so dass man moderne Sehnenmaterialien verwenden kann.

Wie Sie das von einem Fairbow-Produkt erwarten können, wird der Khampa mit erstklassigem Fiberglas über StabilCore (dem Carbonersatz) und Supercore-Bambus hergestellt. Die Siyahs und das Mittelteil werden zwischen die Laminate geklebt.

Diese Bögen werden zusammen mit einer Fastflightsehne mit großen Sehnenschlaufen und mit einer Bogenhülle versandt.

✓ 54 Zoll langer, C-förmiger Bogen
✓ Der Khampa lässt sich mit 10GPP schießen
✓ Der Khampa ist für moderne Sehnen geeignet
✓ Diese Bögen vertragen bis zu 32 Zoll Auszug
✓ Die Siyahs bestehen aus leichten Hölzern und Horn
✓ Das Mittelteil/Griffteil ist aus Hartholz

Die Khampa sind als der kämpferischste und feindseligste aller tibetischen Stämme gefürchtet. "Große, wohlgebaute Männer, furchtlos, mit offenem Blick, ähneln sie Apachen, wenn ihr geflochtenes Haar die markanten Gesichter umrahmt".

Es tut uns leid, aber deine Suche nach Produkten hat keine Treffer ergeben.

Mit der Suche

Die verschiedenen Arten von Recurvebögen

Der "Recurve", die Biegung am Ende des Wurfarms, sorgt für zusätzliche Beschleunigung des Pfeils und gleichzeitig für einen sanfteren Abschuss mit weniger Handschock, was der Reichweite und Genauigkeit des Bogens zugute kommt. Traditionelle Recurves haben meist eine einfache Pfeilauflage (Reiterbögen werden meist sogar über den Handrücken geschossen) und ein kleines Schussfenster. Moderne "olympische" Tunierbögen dagegen können mit Visieren und vielem anderem Zubehör ausgestattet werden. Also gibt es eine große Bandbreite von Bögen, mit denen vom instinktiven Schießen bis zur modernsten Technik alles vertreten ist. Sicher ist für jeden etwas dabei!

So finden Sie den richtigen Recurvebogen

Ganz einfach gesprochen kann man zwischen Takedown-Recurves (wo austauschbare Wurfarme an einem Mittelteil, also dem Griff, befestigt werden) und einem einteiligen Recurve wählen. Reiterbögen sind eine Sonderform der einteiligen Recurves. Takedown-Recurves sind die Norm auf dem FITA-Platz, beim Scheibenschießen (wie bei der Olympiade), denn sie haben alle notwendigen Buchsen für Visiere, Stabilisatoren, magnetische Pfeilauflagen usw. Meist sind die Mittelteile dann aus Metall. Traditioneller aussehende Takedowns haben Mittelteile mit Holz, und werden zum Beispiel für Einsteiger gebaut, die darauf Wert legen, das Zuggewicht einfach durch Wechseln der Wurfarme anpassen zu können. Aber es gibt auch hier High-End Versionen für die Experten! Als besonders traditionelle Recurves gelten für viele die einteiligen Recurves, manchmal auch Jagdrecurves genannt. Aber sie sind auf dem 3D-Parcours und beim Feldschießen natürlich genau so zu Hause! Sie sind vom Eigengewicht her leichter, beweglicher, und oft etwas kürzer. Vor allem sind sie führiger, leichter durchs Gelände zu tragen, handlicher im Wald, und legen weniger Wert auf Hilfen und technische Anbauten. Sie sind mehr auf die Bedürfnisse von Instinktschützen zugeschnitten.

Handwerkskunst, Materialien & Service

Die Recurves von Fairbow werden mit modernen Materialien wie Carbon und FIberglas gebaut, die mit Zweikomponentenklebern auf Bambuskerne laminiert und mit 2K-Lack gefinisht werden. Das sorgt für eine robuste Konstruktion mit langer Lebensdauer. Diese modernen Materialien werden mit modernen Verfahren in einer speziell ausgerüsteten Werkstatt verarbeitet. Der Qualitätsstandard entpricht aber traditionellem Handwerk, und wir sind stolz auf unsere Produkte. Jeder Bogen wird geprüft, inspiziert und verlässt die Werkstatt nur, wenn wir voll und ganz zufrieden damit sind und ihn auch selber schießen würden. Wir haben immer viele Bögen auf Lager, aber wenn Sie Geduld haben, bauen wir Ihren Bogen auch von Grund auf neu. Das kann aber, je nachdem, auch einmal 6-8 Monate dauern. Weil wir so sorgfältig arbeiten, geben wir auch Garantie aur unsere Bögen, wenn diese mit modernen Sehnenmaterialien wie HMPE oder Fastflight geschossen werden. Die "Top Level" Recurves von Fairbow werden mit lebenslanger Garantie geliefert!

FAQ

Wie bei allen Bögen müssen die Pfeile so lang sein, dass sie nicht "überzogen" werden können (also hinten von der Pfeilauflage fallen). Der Spinewert des Pfeils muss zum Bogen und der Auszugslänge passen. Das Gewicht des Pfeils darf im Verhältnis zum Zuggewicht nicht zu gering sein, sonst werden beim Abschuss ähnlich zerstörerische Kräfte und Überlastungen des Bogens riskiert wie bei einem "Trockenschuss" (wenn die Sehne losgelassen wird, ohne einen Pfeil aufzunocken).
Die passende Größe hängt von Ihrer Körpergröße, Ihrer Auszugslänge und dem Schießstil ab, den Sie bevorzugen.
Ein Recurvebogen wird am besten mit einer Spannschnur aufgespannt. Geübte Schützen wenden, wenn es nicht anders geht, auch die Durchsteigemethode an. Das ist nur für Erfahrene, da sonst dabei die Wurfarme fehlbelastet und verdreht werden können.